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Business Alumni HM e.V. - Satzung

Verein der Hochschule für angewandte Wissenschaften

 

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen Business Alumni HM e.V..
  2. Der Verein hat seinen Sitz in München und ist in das Vereinsregister einzutragen.
  3. Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.
  4. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist die Unterstützung der Fakultät für Betriebswirtschaft (FK 10) der Hochschule München für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München (Hochschule München) in angewandter Forschung, Lehre und Weiterbildung. Der fachliche Austausch zwischen Studierenden und Vertretern der Wissenschaft mit Unternehmen sowie Organisationen aus der Wirtschaft und dem privaten und öffentlichen Umfeld soll gefördert werden. Die Verbundenheit der Mitglieder mit der Hochschule München soll gefestigt und gepflegt werden, um somit den Kontakt zwischen Wissenschaft und Praxis zum Wohl der Allgemeinheit zu stärken.
  2. Dieses Ziel soll insbesondere erreicht werden durch Förderung des Kontakts zwischen der Hochschule und ihren Absolventinnen und Absolventen, die Förderung des Erfahrungsaustauschs der Mitglieder untereinander und mit allen interessierten gesellschaftlichen Gruppen sowie durch Veranstaltungen von Tagungen, Kongressen und Fortbildungen.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein Business Alumni HM verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
  2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins sowie alle wirtschaftlichen und rechtlichen Vorteile, die dem Verein erwachsen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.
  3. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

 

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglieder des Vereins sind ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder. Alle Mitglieder haben gleiches Stimmrecht.
  2. Ordentliches Mitglied kann jeder/ jede aktive oder ehemalige Studierende und sonstige Mitglieder der Fakultät für Betriebswirtschaft (FK 10) sein. Ordentliches Mitglied können weiterhin Personen sein, die in besonderer Weise mit der Fakultät für Betriebswirtschaft (FK 10) verbunden sind.
  3. Förderndes Mitglied kann jede natürliche und juristische Person sein, die gewillt ist, die gemeinnützigen Aufgaben und Zwecke zu unterstützen.
  4. Ehrenmitgliedschaften sind möglich, sofern sie den Vereinszielen förderlich sind.
  5. Die Mitgliedschaft im Verein wird begründet durch einen schriftlichen Aufnahmeantrag, über den der Vorstand entscheidet. Bei Ablehnung kann der Antragsteller Widerspruch einlegen, über den die Mitgliederversammlung entscheidet.

 

§ 5 Beiträge

  1. Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge. Sie sind jeweils am 1. Januar eines Jahres im Voraus fällig. Tritt das Mitglied während des Jahres ein, wird der erste Mitgliedsbeitrag mit der Aufnahme fällig. In Sonderfällen kann der Vorstand auf Antrag den Mitgliedsbeitrag für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren ab Fälligkeit stunden.
  2. Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung. Ehrenmitglieder und in Ausnahmefällen andere Mitglieder können durch Entscheidung des Vorstands von der Beitragspflicht ganz oder teilweise freigestellt werden. Aktuell an der FK 10 Studierende sind von der Zahlung der Mitgliedsbeiträge für die Dauer ihrer Immatrikulation beitragsbefreit. Die Immatrikulation ist einmal pro akademischen Jahr (jeweils im Dezember) mit einer Immatrikulationsbescheinigung nachzuweisen. Ehemalige Studierende sind nach Beendigung des Studiums noch bis zum Ende des Vereinsjahres beitragsbefreit.
  3. Der Mitgliedsbeitrag wird vom Vereinsvorstand verwaltet. Ein Grundbetrag, der von der Mitgliederversammlung bestimmt wird, verbleibt stets unter Verwaltung des Vereinsvorstands zur Deckung der Kosten für die Vorstandsarbeit und übergreifende Tätigkeiten für alle Mitglieder. Darüber hinaus kann die Mitgliederversammlung Beitragsanteile für die Fachgruppen bestimmen. Über Höhe und Verteilungsmodus entscheidet ebenfalls die Mitgliederversammlung.

 

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen auch durch deren Auflösung oder Aufhebung.
  2. Der Austritt ist nur zum Ende des Geschäftsjahres zulässig und dem Vorstand schriftlich zu erklären.
  3. Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf einen Anteil des
  4. Vereinsvermögens oder auf Rückerstattung ihrer Zuwendungen.
  5. Der Vorstand kann Mitglieder ausschließen, wenn Mitgliedsbeiträge länger als zwei Jahre und nach mindestens dreimaliger Aufforderung nicht bezahlt werden.

 

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

a. der Vorstand (§ 8 der Satzung),

b. die Mitgliederversammlung (§ 9 der Satzung).

 

§ 8 Vorstand

Der Vorstand besteht aus mindestens vier Mitgliedern:

 

  • einer/einem Vorsitzenden
  • einer/einem stellvertretenden Vorsitzenden
  • einer/einem Schatzmeister/in
  • einer/einem Schriftführer/in.

 

Weitere Mitglieder des Vorstandes können durch Beschluss der Mitgliederversammlung bestimmt werden.

 

  1. Dem Vorstand können Beisitzerinnen/Beisitzer durch Wahl beigeordnet werden. Die Anzahl wird durch die Mitgliederversammlung bestimmt. Die Beisitzerinnen/Beisitzer sind zur Teilnahme an Vorstandssitzungen berechtigt und haben auf diesen Stimmrecht.
  2. Die Vorsitzenden der Fachgruppenleitung (§10 Abs. 4 der Satzung)werden in den Vorstand kooptiert und sind zur Teilnahme an Vorstandssitzungen berechtigt, haben jedoch kein Stimmrecht. Ist ein Vorsitzender einer Fachgruppe zugleich ordentliches Mitglied im Vorstand oder an der Teilnahme verhindert, kann ein anderes Mitglied aus der Fachgruppenleitung diese Funktion wahrnehmen.
  3. Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt. Pro Fachgruppe (Themenschwerpunkt bezogen auf die Fachbereiche der Betriebswirtschaft der Hochschule München) können maximal zwei Vertreter als ordentliche Mitglieder des Vorstandes bestellt werden. Wiederwahl ist zulässig. Nach Ablauf der Amtsperiode bleibt der Vorstand bis zur Wahl eines neuen Vorstands im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so übernimmt bis zur Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers der verbleibende Vorstand die entsprechenden Aufgaben kommissarisch.
  4. Im Außenverhältnis ist jedes Vorstandsmitglied allein vertretungsberechtigt.
  5. Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte, verwaltet das Vereinsvermögen und vollzieht die Vereinsbeschlüsse. Er beruft die Mitgliederversammlung ein und leitet die Sitzung.
  6. Die Tätigkeit im Vorstand ist ehrenamtlich. Auslagen können ersetzt werden.

 

§ 9 Mitgliederversammlung

 

Berufung der Mitgliederversammlung

1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich abzuhalten. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist von mindestens vier Wochen unter Angabe der Tagesordnung schriftlich oder per E-Mail einberufen. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliedsanschrift.

2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist. Sie muss einberufen werden, sofern die Mehrheit des Vorstandes oder ein Fünftel der Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung die Einberufung erfordert.

 

Beschlussfähigkeit /Beschlussfassung

3. Grundsätzlich ist jede ordnungsgemäß berufene Mitgliederversammlung beschlussfähig.

4. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Für satzungsändernde Beschlüsse ist eine Mehrheit von drei Vierteln der Abstimmenden erforderlich.

5. Die Beschlussfähigkeit zur Auflösung des Vereins ist nur bei Anwesenheit von zwei Dritteln der Vereinsmitglieder gegeben. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von vier Fünfteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

6. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen geben dem Vorstand bekannt, welche Person in der Mitgliederversammlung vertretungsberechtigt ist.

 

Zuständigkeit der Mitgliederversammlung

7. Der Beratung und Beschlussfassung der ordentlichen Mitgliederversammlung obliegen insbesondere:

 

die Wahl des Vorstandes nach Maßgabe des § 8 Abs. 2,

die Entgegennahme des Berichts des Vorstandes über die Tätigkeit im vergangenen Geschäftsjahr,

die Feststellung des Jahresabschlusses und die Entlastung des Vorstandes,

die Wahl bzw. Bestellung der Kassenprüfer/innen,

die Entscheidung über Anträge des Vorstandes oder einzelner Mitglieder,

die Änderung der Satzung; um die Beschlüsse der Mitgliederversammlung umsetzen und eintragen lassen zu können, dürfen die aufgrund einer Beanstandung einer Behörde notwendig werdenden Ergänzungen oder Änderungen der Satzung durch Vorstandsbeschluss vorgenommen werden,

die Festsetzung der Beiträge (§5 Abs. 2 der Satzung),

die Auflösung des Vereins.

 

Beurkundung der Versammlungsbeschlüsse

8. Über die gefassten Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift

anzufertigen, die von zwei Mitgliedern des Vorstandes zu unterzeichnen ist. Jedes Mitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.

 

§ 10 Fachgruppen des Vereins

  1. Entsprechend den Studienschwerpunkten der Fakultät für Betriebswirtschaft (FK 10) der Hochschule München können im Verein Fachgruppen gebildet werden.
  2. Die Fachgruppen tragen den gleichen Zweck des Vereins, spezialisieren sich jedoch zu den Themen ihres Schwerpunktes.
  3. Eine Fachgruppe kann gegründet werden von mindestens 10 Alumni oder/und Studierenden eines Schwerpunktes in Zusammenarbeit mit einem Paten/Patin aus der Professorenschaft der Hochschule München.
  4. Die Fachgruppe hat eine eigene Fachgruppenleitung aus mindestens zwei Mitgliedern (Vorsitzende/r und Schriftführer/in) zu wählen. Größe und Zusammensetzung der Fachgruppenleitung bestimmt die Fachgruppe selbst.
  5. Die Fachgruppenleitung informiert den Vorstand des Vereins regelmäßig, aber mindestens einmal pro Jahr, über die Tätigkeiten der Fachgruppe und kommt den Dokumentationspflichten im Sinne der Satzung und des Vereinsrechts nach.

 

§ 11 Auflösung des Vereins

  1. Über eine Auflösung des Vereins entscheidet eine zu diesem alleinigen Zweck einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von vier Fünfteln der anwesenden Mitglieder.
  2. Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach § 9 Abs. 5 nicht beschlussfähig, so ist vor Ablauf von vier Wochen ab Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Die neue Mitgliederversammlung ist in jedem Fall beschlussfähig.
  3. Eine Rückzahlung der von den Mitgliedern dem Verein zugeführten Beiträge und sonstigen Zuwendungen erfolgt nicht.
  4. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Fakultät für Betriebswirtschaft (FK 10) der Hochschule München oder an eine von der Auflösungsversammlung bestimmte hochschulnahe Organisation. Das Vermögen ist unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.

 

 

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